Offizielle Einweihung


Obwohl das Lernen und Arbeiten mit den neuen Geräten in der iPad Klasse bereits begonnen hatte und die erste Aufregung sich schon etwas gelegt  hatte, sollte der Donnerstag (30.08. 2012) noch einmal für ein wenig Wirbel sorgen. 


An diesem Tage sollte nämlich die Klasse offiziell eingeweiht und dem Schulträger sowie dem Schulamt vorgestellt werden. Schuldezernent Dr. Dippel, Dr. Imhof vom Staatlichen Schulamt, Herr Ditzel vonseiten der Stadt und natürlich Frau Euler de Meo, die Geschäftsführerin der Stiftungsinitiative MuT gemeinnützige GmbH, die das Projekt großzügig und nachhhaltig förderte und unterstützte, hatten ihr Kommen angesagt und die Lokalpresse war von diesem Termin benachrichtigt worden. 


So weit so gut - alles sah nach einer beschaulich festlichen Einweihung aus - business as usual. Dass dem nich so sein werde, kündidgte sich aber schon am Anfang der Woche an, als Radiosender sich meldeten und um Telefoninterviews zu dem Thema baten. Auch das Hessenfernsehen hatte sich angesagt. Zahlreiche andere regionale und überregionale Presseinstitute, die ebenfalls vom Start der iPad Klasse berichteten, ließen das Ganze schießlich zu einem echten Event werden, womit anfangs sicherlich niemand gerechnet hätte.

Es war dann toll zu wissen, dass das Projekt der iPad Klasse offenabr den Nerv der Zeit getroffen hatte und dass das Echo fast durchweg positiv war.
So gewann die iPad Klasse der Freiherr-vom-Stein-Schule dank der überregionalen Berichterstattung schnell an Bekanntheit, was dem Projekt bestimmt nicht schaden kann ... 

Das iPad Projekt der Freiherr-vom-Stein-Schule ist bestimmt nicht das erste in Hessen, da ja die Lichtberg-Schule in Kassel und auch die Henry-Harnischfeger-Schule bereits iPad Klassen eingerichtet haben, doch ist das Fuldaer Modell dank des echten "one-to-one"-Konzepts, der technischen Begleitung durch das Systemhaus Computacenter: HSD und die konsequente Schulung der Kollegen durch "eringo" wohl doch das am konsequentesten durchdachte und stringentesten umgesetzte.


Nun müssen wir uns in der Praxis bewähren und den an uns gestellten Erwartungen an ein solches Pilotprojekt auch in der Praxis gerecht werden. Am Schönsten wäre es dann allerdings, wenn wir auch noch nach einem Jahr ein ebensolches Echo erleben dürften, wenn die Ergebnisse der Evaluisierung bekannt gegeben werden.
Und damit das so sein wird, werden alle am Projekt iPad Beteiligten, die ja Freiwillige und selbst Enthusiasten sind, ihr Bestes geben.